TRIUSO Qualitätsbeläge für Reibebretter
Das beste Ergebnis beim Putzen erhalten Sie, wenn unterschiedliche Beläge in der richtigen Reihenfolge: Mit grobem Belag anfangen, dann immer feinporiger werden. Für spezielle Oberflächen verwenden Sie Reibebretter, Kunststoffglätter, Edelputzkratzer, Schweizer Glätte, Filzbrett oder Pinsel.
BR 2: Schwammgummibelag ROT 20mm
* Massenverteilung
* Zieht aufgrund grober Poren viel Kalkmilch aus dem Putz; dadurch wird eine rauhe Oberfläche erreicht – Basis für einen optimalen Verbund mit der nächsten Putzschicht. Die Oberfläche wird egalisiert.
BR 1: Schwammgummibelag ROT 10 mm
* für rauhen, rustikalen Untergrund
* leichte, rauhe Struktur
* leichte Sandstruktur
BG: Moosgummibelag GRÜN
* für End- und Nachbehandlungen mit Kalkschlämmen, da rechtzeitig wenig Feuchtigkeit aufgenommen wird
* feine, gleichmäßige Struktur
BS: Zellkautschukbelag SCHWARZ
* geringe Saugwirkung, für Endbehandlung
* feine, körnige Oberfläche
* zieht nur die feine Körnung an die Oberfläche
* für Dämmschichtputze und filigrane Oberflächen
* auch zum Verfugen von Fliesen gut geeignet
BF: Gewalkter Filzbelag
* ähnlich wie der schwarze Belag, zum Erreichen einer
* feinen Oberflächenstruktur
* glatte Oberflächen beim Kalk-Zement-Putzen
PU: Polyurethan Verteilerbrett
* Nur Verteilerbrett, das kein Wasser aufnimmt und somit nicht zum Egalisieren der Oberfläche beiträgt. Es verschmiert die porige Oberfläche mit Kalkmilch (keine optimale Haftung der nächsten Putzschicht).
T: Holz Verteilerbrett
* Verteilerbrett mit Saugfunktion, optimal zum Verteilen und Egalisieren der Oberfläche geeignet
* Sehr gut auch für Reibeputze und Strukturputze. Durch die leicht rauhe Oberfläche nimmt es die Körnung optimal mit.
Tipp
Je grober, rustikaler die Endoberfläche ist, desto grober sollte der Belag bzw. das Werkzeug für die Endbehandlung sein.
